Was du als Veranstalter einer Bloggerreise alles falsch machen kannst (und wie du es besser machst).

organisation bloggerreise

Eine Bloggerreise zu organisieren, ist mit viel Aufwand verbunden – sowohl zeitlich als auch finanziell. Wenn Destinationen oder Agenturen eine Recherchereise für Blogger veranstalten, gibt es einige Fettnäpfchen in die man (oftmals völlig arglos) tappen kann. Ob eine Bloggerreise zum Erfolg oder totalen Desaster wird, hängt zu einem großen Teil von der vorherigen Planung ab. Gleichzeitig ist aber auch bei der Durchführung eine gewisse Flexibilität gefragt.

7 No Gos auf Bloggerreisen – Meine Erfahrung aus drei Jahren Tätigkeit als Reisebloggerin.

1. Du vermischst eine Pressereise mit einer Bloggerreise

Deine Herangehensweise:

Frei nach dem Motto „viel hilft viel“ trommelst du möglichst viele Kreativschaffende für eine gemeinsame Recherchereise zusammen.

Warum das keine gute Idee ist:

Blogger und Journalisten haben unterschiedliche Arbeitsweisen und erfordern eine unterschiedliche Art der Programmgestaltung. Ich habe es schon so oft erlebt, dass Journalistinnen genervt waren, weil sie auf die Blogger warten mussten, die noch Fotos schießen wollten. Die Journalisten waren mit den von der Destination zur Verfügung gestellten Fotos zufrieden, die Blogger wollten mehr Zeit, um ihre eigenen Fotos zu machen. Der Rhythmus kann bei einer so gestalteten Reise schnell durcheinander kommen – das ist weder gut für die Gruppenharmonie noch für das gewünschte Ergebnis.

Wie du die Situation noch retten kannst:

Natürlich kann man auch hier nicht alles über einen Kamm schweren. Es gibt durchaus Journalisten, die selber Fotos machen und es gibt Blogger, die kein Problem damit haben, wenn die traditionelle Presse auf einem Recherchetrip dabei ist. Das Zauberwort heißt: Kommunikation. Informiere alle Teilnehmenden im Vorfeld, wer mit von der Partie ist. Frage die besonderen Bedürfnisse ab. Wenn die Interessen zu weit auseinanderklaffen empfiehlt es sich immer, die große Gruppe in zwei bis drei Kleingruppen, je nach Vorliebe und Bedürfnissen aufzuteilen.

2. Du vermischst eine Bloggerreise mit einem Influencer-Trip

Deine Herangehensweise:

Die Journalisten lässt du außen vor, sie bekommen ihre eigene Reise. Stattdessen veranstaltest du eine gemeinsame Reise für Blogger und Influencer.

Warum das keine gute Idee ist:

Du fragst dich vielleicht, ob Blogger und Influencer nicht dasselbe sind? Darauf habe ich eine ganz bestimmte Antwort: jein. Die meisten Blogger bedienen sich auch Influencer-Plattformen wie Instagram, und auch wer seinen Fokus hauptsächlich auf Instagram legt, kann nebenher einen Blog führen. Dennoch gibt es die typischen „Influencer,“, die mit Instagram ihren Lebensunterhalt verdienen. Wenn man sie auf eine gemeinsame Reise mit Bloggern schickt, für die Instagram ein „nice to have“, aber nicht kriegsentscheidend ist, kann das durchaus zu Problemen führen. Der bzw. die typische Lifestyle-Influencerin braucht vor allem eins: schöne Bilder. Und dafür brauchen sie jede Menge Zeit. Wenn du als Ergebnis ein Foto auf dem Instagram-Account siehst, dann gab es davor wahrscheinlich 499 andere Fotos, die im Papierkorb gelandet sind. Ein Foto, das viral geht, schießt man eben nicht so aus der Hüfte. Der Reiseblogger hat hingegen keine Lust, sich eine Stunde vor einem schönen Motiv aufzuhalten, sondern möchte mehr Informationen haben, die er für seinen Blog verwerten kann. Die Folge: Genervtheit auf beiden Seiten.

Wie du die Situation noch retten kannst:

Wie auch bei der Presse- & Bloggerreise gilt auch hier: Sprecht miteinander und geht auf die verschiedenen Interessen der Blogger bzw. Influencer ein. Falls eine gemeinsame Reise unvermeidlich ist, dann bekommen die Instagrammer eben ihre extra-Zeit für’s Posen vor dem Wasserfall, während die Blogger stattdessen mit einem Guide weitergehen können. Das bedeutet eventuell mehr Personal- und Organisationsaufwand von deiner Seite, trägt aber maßgeblich zu einem runden Erlebnis für alle Beteiligten bei.

3. Du strickst das Programm zu eng

Deine Herangehensweise:

Du möchtest den Reisebloggern so viel wie möglich von deiner Destination zeigen. Deshalb packst du viele Programmpunkte in einen Tag, damit die Blogger alle schönen und interessanten Ecken kennenlernen und dabei noch die gesamte kulinarische Vielfalt der Region mitbekommen.

Warum das keine gute Idee ist:

Konsum, Eindrücke, Reizüberflutung: Reiseblogger sind von der engen Taktung des Programms auf Recherchereisen oftmals völlig erschlagen. Klar, wir sind hier nicht zum Spaß, es ist unser Business und eine Bloggerreise ist kein Urlaub. Trotzdem: viel hilft viel ist auch auf Bloggerreisen selten eine gute Idee. Zu viele Fakten, die erzählt werden, überfordern die Aufnahmefähigkeit, zu viele Must-sees lassen keinen Raum für Kreativität und zu viele ausladende Mahlzeiten befördern die Reiseblogger ins berühmte Bloggerreisenkoma. Zudem ist es schade, wenn einzelne Blogger keine Zeit haben, sich für eine gewisse Weile aus dem Programm rauszunehmen, um sich etwas anzuschauen, was für ihren Blog und ihre Leserschaft besonders interessant ist. So verpassen Blogger mit Fotografiefokus den Sonnenuntergang über der ikonischen Skyline in Shanghai, weil sie zum 5-Gänge-Menü geladen sind, oder Foodblogger dieses eine kleine Café mit einer lokalen Gebäckspezialität, weil dessen Öffnungszeiten mit dem Programm der Recherchereise kollidieren.

Wie du es besser machen kannst:

Mut zur Lücke. Es gibt nur sehr, sehr wenige Blogger, die sich auf einer Bloggerreise nicht auch mal zwei Stündchen alleine beschäftigen können. Und wem dem so ist, dass die Blogger die freie Zeit für einen Power-nap nutzen, dann sei dem eben so. Ihre dadurch gewonnene Energie wird sich zu deinen Gunsten auswirken, versprochen.

4. Du interessierst dich nicht für die Blogger

Deine Herangehensweise:

Du schickst „irgendjemanden“ aus deiner Agentur oder deiner Destination als Begleitung mit auf die Bloggerreise, weil du selbst keine Zeit hast.

Warum das keine gute Idee ist:

Ideal ist es, wenn du bzw. die Person, die im Vorfeld die Ansprechpartnerin für die Blogger war, mit auf die Bloggerreise kommt. Natürlich klappt das nicht immer – denn Recherchereisen finden oft übers Wochenende statt und vielleicht willst du einfach auch mal ein Wochenende zu Hause mit deiner Familie verbringen.

Wie du die Situation noch retten kannst:

Kein Problem, wenn du selbst nicht mitkommen kannst, aber adäquaten Ersatz findest – das kann tatsächlich auch mal die Praktikantin sein. Dabei sind aber zwei Dinge wichtig: die Begleitung weiß, mit wem sie es zu tun hat. Sie hat sich im Vorfeld über die Blogger und deren Schwerpunkte informiert und kennt sich generell auch ein wenig mit Blogger Relations bzw. Influencer Marketing aus.

Ausnahmen bestätigen die Regel:

Unlängst war eine Tourismusverantwortliche als Ansprechpartnerin auf einer Bloggerreise mit dabei, die offen zugab, dass sie von der ganzen Reisebloggergeschichte eigentlich gar keine Ahnung hat. Warum die Bloggerreise dennoch ein voller Erfolg wurde? Sie interessierte sich für jeden einzelnen von uns, ging total unvoreingenommen an die Thematik heran und sog mit Vergnügen das Wissen auf, das sie davon mitnehmen konnte – und ließ uns auch wiederum von ihrer jahrelangen Erfahrung im Tourismusmarketing profitieren.

5. Du denkst, dass die Blogger nicht ausreichend vernetzt sind

Die Herangehensweise:

Du willst unbedingt den berühmten Reiseblogger A dabei haben und zahlst ihm neben der Spesenerstattung noch ein ordentliches Honorar für seine Teilnahme und Berichterstattung. Am liebsten hättest du ja die fünf größten Reiseblogger Deutschlands dabei, aber dafür reicht dein Budget nicht. Dann lädst du eben zusätzlich ein paar weniger bekannte Blogger ein die bekommen zwar kein Honorar, dafür aber wenigstens die Anreise gezahlt. Außer Bloggerin X, die hat ja nichtmal nach der Übernahme der Reisekosten gefragt, dann kann sie die auch selbst tragen.

Warum das keine gute Idee ist:

Mag sein, dass in mancherlei Hinsicht die Bloggerszene ein wahres Haifischbecken ist. Jeder will den besten Deal für sich und um nach ganz oben zu kommen, muss man sich vielleicht das ein- oder andere Mal an nicht ganz so ethischen Mitteln bedienen. Dennoch solltest du nicht den Kardinalfehler begehen und davon ausgehen, dass wir Reiseblogger nicht miteinander reden. Man kennt sich, man sieht sich auf diversen Bloggertrips, auf Messen und Veranstaltungen. Nicht alle sind gleich transparent mit ihren Honoraren und ihren Bedingungen, doch gerade wenn man gemeinsam auf einer Bloggerreise ist, kommt spätestens am zweiten Abend das Thema Finanzen auf den Tisch. Solltest du einem anwesenden Blogger die Anreise gezahlt haben und anderen nicht, dann kommt das garantiert raus. Was das für die Stimmung auf dem Trip bedeutet, muss ich dir wohl nicht extra sagen.

Wie du es besser machen kannst:

Gleiche Bedingungen für alle Teilnehmenden einer gemeinsamen Bloggerreise. Punkt.

6. Du sparst am falschen Ende

Die Herangehensweise:

Bloggerreisen sind unfassbar teuer. Die Bloggerinnen und Blogger müssen untergebracht, ernährt, transportiert, unterhalten und teilweise ausgestattet werden (z.B. mit Sim-Karten mit Datenguthaben etc.). Vielleicht müssen Experten, Reiseführer oder Moderatoren bezahlt werden. Wenn die Bloggerreise über eine Agentur veranstaltet wurde, fallen dafür noch dicke Gebühren an. Du suchst nach Möglichkeiten, nicht ganz so viel auszugeben – wie zum Beispiel keine Übernahme der Anreisekosten, kein Honorar für die teilnehmenden Blogger, ein günstiges Hotel trotz schlechter Bewertungen, kein letztes Mittagessen weil das Programm ja Punkt 13 Uhr endet, Flug statt Zug da ja billiger.

Warum das keine gute Idee ist:

Wer billig kauft, kauft teuer. Das gilt in sehr hohem Maße auch für Bloggerreisen. Ist das Hotel inakzeptabel, wird der Blogger im besten Fall gar nicht darüber berichten, im schlechtesten Fall schreibt er einen fiesen Verriss. Werden die Anreisekosten nicht übernommen, gibt es seitens des Bloggers oft ein ungutes Gefühl, vor allem, wenn es sich viellicht um gerade mal 80 Euro Ticketerstattung handelt. Gut, das sind bei 10 teilnehmenden Bloggern dann 800 Euro, was für manche kleinere Destination vielleicht einen großen Posten darstellen kann. Dennoch ist das hier einfach am falschen Ende gespart. Ein guter Eindruck einer Bloggerreise kann einen schalen Beigeschmack behalten, wenn man mittags hungrig entlassen wird und es vor der Zugfahrt keine Möglichkeit gibt, sich auf eigene Kosten irgendwas zu besorgen, weil man eben „mitten in der Pampa“ ist. Die Honorar-Frage ist unter Bloggerinnen und Bloggern ein heiß diskutiertes, hoch emotionales Thema – dazu will ich mich hier an dieser Stelle nicht äußern, das hat einen eigenen Blogpost verdient.

Wie du es besser machen kannst:

Wenn du für deine Bloggerreise kein zusätzliches Budget für Honorare hast, kannst du überlegen, ob du im Nachgang den Bloggern Content in Form von Bildern und Texten für deine eigene Website abkaufen kannst.

7. Mit dem Ende der Bloggerreise ist alles vorbei

Die Herangehensweise:

Die Bloggerreise ist vorbei, alles wurde gut über die Bühne gebracht und jetzt heißt es: Warten. Irgendwann schicken dir die Blogger oder die Agentur die Blogartikel, die aus der Reise entstanden sind. Diese nimmst du in dein Reporting mit auf und das wars.

Warum das keine gute Idee ist:

„Blogger Relations“ ist das Stichwort – Beziehungen mit Bloggern. Indem du die Bloggerinnen auf der Reise kennengelernt hast, hast du den ersten Schritt zu einer möglichen langfristigen Kooperation gemacht. An dem Output, der nach der Reise herausgekommen ist, erkennst du, wer zu dir und deiner Destination passt. Da wäre es doch superschade, dieses Potenzial zu vergeuden!

Wie du es besser machen kannst:

Es ist für beide Seiten von unfassbarem Wert, wenn Destinationen Blogger mehrmals einladen – nach einer Gruppenreise vielleicht beim nächsten Mal zu einem individuellen Recherchetrip. Der Vorteil: die Leserschaft wurde schon mit einem ersten Bericht „heiß gemacht“ auf deine Destination und wird nachfolgende Artikel mit großem Interesse lesen.

Ebenfalls freuen sich die Blogger sehr darüber, wenn du auf deiner Website und deinen Social Media Kanälen die Blogartikel teilst. Traffic und Reichweite für den Blogger sowie Mehrwert für dich und deine Destination.

Fazit Bloggerreisen No Gos:

Das waren die 7 No Gos, die aus einer geplanten Bloggerreise eine absolute Katastrophe machen. Wie immer gilt auch hier: meine Pauschalisierungen sind nicht absolut und Ausnahmen bestätigen die Regel. Manchmal läuft nicht alles rund und dennoch gehen die Blogger nach einer Recherchereise mit einem guten Gefühl und ganz viel Inspiration und Input nach Hause. Ich habe auf einer Bloggerreise mal im Bad auf dem Boden geschlafen, weil man meine Bloggerkollegin und mich statt in zwei Zimmer in ein Doppelzimmer stecken wollte.

Wegen unterschiedlicher Schlafgewohnheiten und Geräuschempfindlichkeit war das für uns aber keine Option. Weil die mitreisende Tourismusverantwortliche aber so nett und interessiert war und sich sehr gut um uns gekümmert hat, kamen dabei zwei tolle Blogartikel heraus und wir sind der Destination immer noch sehr zugeneigt.

Dennoch macht es Sinn, einige Fallstricke im Voraus zu umgehen. Manche kleinen Dinge sind so einfach vermeidbar und haben dadurch einen positiven Effekt auf die Bloggerreise. Und das bringt am Ende allen was: der Destination, den Bloggern und den Lesern.

PS: Ich habe viele grandios organisierte Bloggerreisen mitgemacht. In einem nächsten Artikel wird es aus diesen Erfahrungen einen Best-Practice-Artikel mit vorbildlichen Beispielen geben.

7 No Gos auf Bloggerreisen – so wird deine Bloggerreise garantiert zur Katastrophe

5 Gedanken zu „7 No Gos auf Bloggerreisen – so wird deine Bloggerreise garantiert zur Katastrophe

  • 20. Juli 2019 um 9:16
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    Das ist alles so wahr, ich danke dir! Vor allem die Sache mit der Übernahme der Reisekosten wurmt mich. Das ist so, als müsste ich für meine Arbeit noch mal extra draufzahlen. Eine Bloggerreise ist ja kein Urlaub.
    Eine Sache kann ich noch hinzufügen. Ich war Mal auf einer supergut organisierten internationalen Blogger- und Influencer- und Fotografenreise. 40 Leute. Es klappte zwar alles, aber die Wartezeiten waren teilweise kosmisch. Mein Leben im Bus. Es dauerte halt immer, bis wieder alle zusammen waren, gegessen haben, ausgestiegen waren usw.

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    • 20. Juli 2019 um 9:45
      Permalink

      Das ist eine sehr, sehr gute Ergänzung! Ich war mal auf ner individuellen Bloggerreise, allerdings im Bus mit Rentnern 😀 – mit teilweise sehr unterschiedlichen Auffassungen von Pünktlichkeit. Statt der 7 angepeilten Ziele haben wir so nur vier geschafft. So kann man auch entschleunigen ;))

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  • 20. Juli 2019 um 10:30
    Permalink

    Mann, was für ein Mega-Artikel, meine Liebe, auf den Punkt! Eine Standard-Anleitung für die Durchführung einer Bloggerreise. Danke fürs Plaudern aus dem Nähkästchen.

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  • 22. Juli 2019 um 18:12
    Permalink

    Schöner Rundumschlag, den sich jede Destination zu Herzen nehmen sollte. Was ich noch hinzufügen würde als achter Punkt:

    Schickt die Einladungen so früh wie möglich raus. Mindestens zwei Monate im Vorfeld, besser aber noch länger. Reiseblogger – besonders, wenn sie wie ich neben Kooperationen auch selber bezahlte Reisen unternehmen – planen oft weit im Voraus. Das Problem: Wenn Destinationen zu spät einladen, dann bekommen sie nicht die Wunschkandidaten, sondern einfach die, die übrigbleiben. Die meisten Absagen muss ich wegen Terminkollissionen machen.

    Und dann noch eine kleine Bitte an Destinationen: Ich freue mich persönlich über Eure Emails und ich finde es auch nicht weiter schlimm, wenn ihr mir unaufgefordert Pressemitteilungen schickt – auch wenn die für mich vollkommen nutzlos sind. Aber bitte, bitte achtet darauf, dass die Mails klein sind. Kürzlich bekam ich in Indien eine Pressemitteilung mit 15 MB Bildern, die mir die Mailbox verstopften. Ich musste etwa eine halbe Stunde warten, bis die Mails auf meinem Rechner waren. Ja, wir Reiseblogger sind auch mal in Ländern mit schlechtem Internet unterwegs oder an Orten wie Kreuzschiffen, wo Downloads sündhaft teuer sein können. Es kostet nichts, Bilder vor dem Verschicken kurz zu komprimieren. Tut das doch bitte. Ein weiterer Vorteil: das ist auch gut für die Umwelt, da es Energie in den Datencenters spart.

    Gruss,
    Oli

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